Was bedeutet "duale Ausbildung"?

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Eine duale Berufsausbildung ist eine Ausbildung an zwei Standorten, im Unternehmen und in der Berufsschule.

Grundsätzlich gibt es zwei Zeitmodelle: Die Ausbildung kann an drei bis vier Tagen pro Woche im Unternehmen stattfinden, während Sie an den übrigen ein bis zwei Tagen für insgesamt acht bis zwölf Stunden die Berufsschule besuchen. Alternativ gibt es auch den sogenannten Blockunterricht. Hierbei sind Sie für bis zu acht Wochen am Stück nur in der Schule.

Während der Ausbildung müssen Sie eine Zwischenprüfung absolvieren. Diese ist Voraussetzung für die Abschlussprüfung, die Sie am Ende der Ausbildung vor der zuständigen Kammer (Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer) ablegen. In der Abschlussprüfung wird festgestellt, ob Sie die notwendigen praktischen und theoretischen Kenntnisse für den gewählten Beruf besitzen. Keine Sorge: Wenn Sie einmal nicht bestehen, können Sie die Abschlussprüfung ein Mal wiederholen.

EXPERTEN-TIPP:
Die Spielregeln
Um bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz tatsächlich erfolgreich zu sein, müssen Sie die Spielregeln kennen und anwenden. Und die werden nicht von Ihnen gestaltet, sondern von den ausbildenden Unternehmen vorgegeben. Diese erwarten von Ihnen Kompetenzen und sie erwarten, dass Sie wissen, was Sie zu tun und zu lassen haben.
Dieser Text stammt aus:

Erfolgreich zum Ausbildungsplatz
Helga Krausser-Raether

Haufe Verlag, 2007
176 Seiten mit CD-ROM. € 14,80 [D]





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